Unterstützung des „Helferkreis Asyl“ willkommen

Mit der Ankunft der ersten Asylbewerber im Dezember 2014 hat sich auch ein ehrenamtlicher Helferkreis zur Betreuung der Asylbewerber/innen gebildet, der in nunmehr fast drei Jahren enormes geleistet hat.

Mit der Unterstützung der Asylbewerber/innen bei Behörden- und Arztgängen, der Vermittlung von Grundzügen unserer Lebensweise und Kultur, der Unterrichtung der deutschen Sprache uvm. wurde zum einen den Asylbewerbern/innen die Chance zur Integration gegeben und zum anderen das friedliche Miteinander zwischen unserer Bevölkerung und den aus unterschiedlichen Kulturen stammenden Asylbewerbern/innen gewährleistet.
Viele Befürchtungen wurden im Dezember 2014 aus der Bevölkerung vorgetragen, aber auch viel Optimismus und Hilfsbereitschaft.
Es hat sich die These wieder einmal bewahrheitet: Angst lähmt, Mut und Engagement beflügelt.

Allen bisherigen aktiven Helferinnen und Helfern danke ich im Namen der Bevölkerung ganz herzlich.

Es ist aber auch darauf zu achten, dass nicht nur wenige Mitbürger/innen eine große Verantwortung und Aufgaben der gesamten Gemeinschaft tragen.
Deshalb ist es notwendig, weitere Helferinnen und Helfer zu gewinnen, die temporär, oder in begrenztem zeitlichem Umfang Unterstützung leisten können.
Es sind zwar schon die ersten dezentralen Unterkünfte in Goldbach wieder geschlossen und die Zahl der in Goldbach lebenden Asylbewerbern/innen mit oder noch ohne Anerkennung ist gesunken.
Doch mit dem Bezug des Wohngebäudes der Kirchenstiftung St. Maria Immaculata in der Sudetenlandstraße sind wieder neue Einwohner in Goldbach angekommen, die entsprechend des bisherigen Konzepts betreut werden sollten.

Zur weiteren Information über den Bedarf an Unterstützung und die verschiedenen Möglichkeiten der Mithilfe laden wir Sie zu einer Informationsveranstaltung am Donnerstag, den 28.09.2017, um 18.30 Uhr in den Sitzungssaal des Rathauses ein.

Seien Sie uns zahlreich herzlich willkommen.


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