Unangenehm und noch ungelöst: Unkraut auf öffentlichen Plätzen und den Friedhofswegen

Zur chemischen Bekämpfung auf o.g.“ Freilandflächen“ konnte man in früheren Jahren im öffentlichen Bereich teilweise noch Ausnahmegenehmigungen vom zuständigen Amt erhalten. Diese wurden mit der Überarbeitung des Pflanzenschutzmittelgesetzes mittlerweile jedoch nur noch sehr wenige Einzelfälle beschränkt. Infolgedessen sind u.a. Kommunen gezwungen, von den bisherigen chemischen Methoden auf mechanische od. thermische Verfahren umzusteigen.

Im Frühjahr wurde nach dem Test verschiedener Methoden einer Firma der Auftrag zur mehrfachen thermischen Behandlung des Grünbewuchses gegeben. Nach ersten Arbeiten zogen die Mitarbeiter jedoch ohne jede weitere Nachricht ab.

Inzwischen konnte in Erfahrung gebracht werden, dass das Unternehmen verkauft worden ist. Der Kontakt konnte wiederhergestellt, eine Aufnahme der Arbeiten jedoch noch nicht terminiert werden.

Bei anderen Kommunen wurde inzwischen auch um Kooperationsmöglichkeiten angefragt.

Das mechanische Jäten ist für unseren Personalbestand zu umfangreich. Deshalb bitten wir aus der Bevölkerung um Mithilfe für eine Jätaktion zur Entfernung des starken Grünbewuchses, bis die maschinelle Bekämpfung hoffentlich wiederaufgenommen werden kann.

Die geleistete Arbeitszeit wird entsprechend nach Tariflohn über die 450,- €-Regelung vergütet.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger melden sich bitte schriftlich oder per E-Mail unter poststelle@markt-goldbach.de.

Herzlichen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Hilfsbereitschaft.


Alle News